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Aktuelles aus der Immobilienbranche

Eigenkapitalanteil steigt fĂŒr KĂ€ufer

ImmobilienkÀufer haben durchschnittlich 160.000 Euro Eigenkapital

Wer in Deutschland ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, benötigt laut einer Umfrage mehr Startkapital als bisher. Aber auch das Budget von KÀufern ist gestiegen.


Von Zacharias Zacharakis

Quelle: www.zeit.de


ImmobilienkĂ€ufer in Deutschland haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 160.000 Euro an Eigenkapital in die Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung eingebracht. Im Jahr 2021 waren es noch 132.000 Euro durchschnittlich. Das ergab eine Umfrage des Kreditvermittlers Interhyp, die ZEIT ONLINE exklusiv vorliegt. Solche Summen könnten "Menschen Anfang bis Ende 30 meist nur aufbringen, wenn beide Partner sehr viel verdienen oder UnterstĂŒtzung von der Familie bekommen", sagt Interhyp-Vorstandschef Jörg Utecht. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, eine Immobilie unter anderem mit geerbtem oder geschenktem Geld finanziert zu haben.


Das Unternehmen hat mehr als 1.000 KĂ€uferinnen und KĂ€ufer sowie Immobilieninteressenten zu ihrer Wahrnehmung des Immobilienmarktes befragt. Dieser befindet sich seit gut einem Jahr im Umbruch. Die Zinsen fĂŒr Immobilienkredite sind seit Januar 2022 stark gestiegen, nachdem sie sich zuvor jahrelang auf sehr niedrigem Niveau bewegten und sich dadurch auch die Kaufpreise erhöhten.


Angesichts der zuletzt gestiegenen Zinsen und sehr hoher Baukosten haben KĂ€uferinnen und potenzielle KĂ€ufer im vergangenen Jahr auch ihr Budget deutlich angehoben, um noch eine Chance am Markt zu haben, heißt es weiter in der Interhyp-Umfrage. Auf die Frage, wie viel man sich leisten kann fĂŒr den Bau oder Erwerb einer Immobilie, gaben die Befragten die durchschnittliche Summe von 375.000 Euro an. Das sind rund 27.000 Euro mehr als im Jahr 2021.


BauchgefĂŒhl entscheidet


Auch die Zahl der Menschen, die aufgrund der Marktlage ihren Kauf verschoben haben oder dafĂŒr mehr Kompromisse etwa bei der Lage oder Ausstattung eingehen wollen, ist leicht gestiegen. Es gebe "dennoch bei vielen klare Grenzen, was die EinschrĂ€nkungen angeht", sagt Utecht. Mehr als die HĂ€lfte der Befragten sei etwa nicht bereit, fĂŒr den Hauskauf ganz auf Urlaub zu verzichten.


Interhyp zufolge verlassen sich allerdings viele Menschen in Deutschland noch sehr stark auf ihr BauchgefĂŒhl, wenn sie erwĂ€gen, ob sie sich eine Immobilie leisten können oder nicht. Nur 37 Prozent der Befragten haben sich laut der Umfrage die monatlichen Finanzierungskosten ausgerechnet. Etwas mehr als die HĂ€lfte orientiert sich demnach an den Immobilienpreisen in ihrer Region. 49 Prozent nĂ€hmen ihr monatliches Einkommen als Grundlage fĂŒr die EinschĂ€tzung und 31 Prozent orientierten sich an den gestiegenen Kreditzinsen. "Das sind natĂŒrlich alles Faktoren, die eine wichtige Rolle bei der Finanzierung spielen", sagt Utecht. "Gleichzeitig ist eine Finanzierung immer sehr individuell, daher sollte man sich nicht sofort vom Zinsniveau oder den Durchschnittspreisen abschrecken lassen." Die aktuelle Marktlage sehen KĂ€uferinnen und potenzielle KĂ€ufer eher pessimistisch. Nur etwa ein Drittel hat laut der Umfrage festgestellt, dass die Immobilienpreise in den vergangenen Monaten leicht gesunken sind. Die ĂŒberwiegende Mehrheit von 85 Prozent hingegen glaubt, dass "VerkĂ€ufer weiterhin an veralteten oder ĂŒberholten Preisvorstellungen" festhielten.


Dass KĂ€uferinnen und KĂ€ufer in diesem Markt mehr Verhandlungsspielraum haben als noch vor einem Jahr, haben der Erhebung zufolge nur rund 40 Prozent festgestellt. In den vergangenen Jahren haben selbst fast baufĂ€llige Immobilien in guter Lage immer noch hohe Verkaufspreise erzielt. Das aber scheint sich gerade sehr zu Ă€ndern. Mehr als die HĂ€lfte der Befragten in der Interhyp-Studie schließt aus, eine unsanierte Bestandimmobilie kaufen zu wollen. Ein energieeffizienter Neubau oder sanierte Bestandimmobilien haben unter dem Eindruck hoher Energiepreise und neuer Vorschriften zum Heizen klar den Vorzug. Die Mehrheit der Menschen befĂŒrchtet, mit unkalkulierbaren Kosten und zu viel Aufwand fĂŒr die Modernisierung, DĂ€mmung und Ă€hnlichem konfrontiert zu sein.

Aus fĂŒr Öl- und Gasheizung

Haben Sie schon gehört? Gas- und Ölheizungen sollen schon ab 2024 verboten werden. Um HauseigentĂŒmer damit nicht zu ĂŒberfordern, kĂŒndigt Wirtschaftsminister Habeck großzĂŒgige Hilfen an – doch nicht fĂŒr alle.


Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Details zu seinem Vorhaben bekannt gegeben, den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen ab 2024 sozial abzufedern.


Geplant sei ein Förderprogramm in Milliardenhöhe, das gewĂ€hrleisten solle, dass sich gerade Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen diesen Umstieg auch leisten könnten, heißt es in einem „Werkstattbericht“ seines Ministeriums zur Erneuerung der Energieversorgung und der industriellen Wertschöpfung.


Ab 2024 sollen neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Das bedeutet praktisch ein Aus fĂŒr neue Gas- und Ölheizungen. GrĂŒnenpolitiker Habeck kĂŒndigte aber auch an, es werde zahlreiche Ausnahmen und Übergangsfristen geben. Zugleich soll eine soziale Förderung aufgesetzt werden, damit sich gerade Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen diesen Umstieg auch leisten können.


»Der Umtausch und die KlimaneutralitĂ€t darf und wird nicht zu einem sozialen Problem werden«, sagte Habeck bei der PrĂ€sentation des Werkstattberichts, in dem es heißt: »Das wird ein milliardenschweres Programm werden und zugleich auch ein Novum in der Klima-Fördergeschichte, weil die Förderung eben am Einkommen orientiert werden soll.«


»Niemand rennt in den Keller und reißt das raus«

Es mache Sinn, die Förderung sozial zu staffeln, sagte Habeck. »Wenn man eine Villa fĂŒr zehn Millionen saniert, wird man da auch eine WĂ€rmepumpe einbauen können.« Anderes könne gelten, wenn man »ein kleines HĂ€uschen und geringe Ersparnisse hat«. Falls dann eine neue Heizung fĂ€llig sei, mĂŒsse beispielsweise die Differenz zu anderen Heizungssystemen »weitestgehend ĂŒberbrĂŒckt werden«. Bestehende Gas- oder Ölheizungen wĂŒrden nicht verboten. »Niemand rennt in den Keller und reißt das raus.«

Details zur geplanten Neuregelung nannte er noch nicht, diese sollten nach einer Abstimmung innerhalb der Koalition zusammen mit einem Entwurf fĂŒr ein neues GebĂ€udeenergiegesetz vorgestellt werden.


Wo das Geld fĂŒr die Förderung herkommen soll, ist noch fraglich. Habeck blieb hierzu unkonkret: »Die politische Logik sagt: Die finanziellen Möglichkeiten, die gebraucht werden, mĂŒssen bereitgestellt werden.«


Riesige PlÀne: Windgipfel, Wasserstoffbeschleunigungsgesetz, Kraftwerksstrategie


Allerdings ist absehbar, dass von dem 200 Milliarden Euro schweren »Doppelwumms« nicht alle Mittel abgerufen werden. Damit unterstĂŒtzt die Bundesregierung derzeit Wirtschaft und Privathaushalte, um die HĂ€rten der Energiekrise abzufedern. Sie finanziert Gas- und Strompreisbremsen und hilft in Not geratenen Unternehmen wie Uniper. Dass noch Geld ĂŒbrig ist, liegt insbesondere daran, dass die Gaspreise in den vergangenen Wochen wieder deutlich gesunken sind.


https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/oel-und-gasanlagen-robert-habeck-will-heizungs-umstieg-mit-milliarden-programm-foerdern-a-f0193098-0528-4e93-ae63-def7f44c9552


Gerne sende ich, neben den aktuellen Informationen, die herzlichsten OstergrĂŒĂŸe aus dem sonnigen Falkensee und wĂŒnsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Osterfeiertage und ein paar schöne freie, erholsame Tage.

Die neue Grundsteuerreform steht vor der TĂŒr

Geht es Ihnen Àhnlich wie meinen Nachbarn oder mir?

Die neue Grundsteuerreform steht an und alle Grundbesitzer sollen bis zum 31.10.2022 fĂŒr ihre GrundstĂŒcke eine neue GrundstĂŒckswerterklĂ€rung abgeben. Neuestes Urteil zur VerlĂ€ngerung der Abgabe. - NEIN! – So Immowelt

Auch FinanzĂ€mter klagen ĂŒber Personalnot. Und Rechtsexperten halten die verschiedenen Grundsteuer-Berechnungsmodelle der LĂ€nder fĂŒr juristisch angreifbar, weil sie die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts nach der Steuergerechtigkeit nicht erfĂŒllen. Hinzu kommt der Zeitdruck bis Ende Oktober 2022 mĂŒssen 35 Millionen GrundsteuererklĂ€rungen bei den FinanzĂ€mtern abgegeben werden, bisher sind gerade mal knapp 20% eingegangen. Trotzdem weigern sich die LĂ€nder bisher, die Abgabefrist zu verlĂ€ngern. - Quelle ZDF

Am einfachsten geht es wohl mit dem Portal von Elster. Ich habe es versucht, und zwar seit 15.08. und ich habe sie aus unterschiedlichen GrĂŒnden noch nicht fertig gestellt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten die GrundstĂŒckswerterklĂ€rung zu erstellen. Es geht auch ĂŒber den Steuerberater oder auch zu finden im Internet die Grundsteuer AusfĂŒllhilfe. Hier wird stellenweise aber auch im TV und Radio gewarnt.

Ich bin mir sicher, Sie haben bestimmt schon alles fertig gemacht.


Herzliche HerbstgrĂŒĂŸe, jetzt aus Falkensee

Nachhaltige Heizsysteme – nachhaltige WĂ€rmelösungen

Aufgrund der aktuellen Marktlage und Gaskrise, hatte ich ein nettes Treffen mit einem Heizungsmonteur aus Falkensee. Ich wollte von ihm wissen, welche Heizung sollte man denn heutzutage einbauen, wenn das Gas jetzt doch so teuer ist.


Haben Sie sich das auch schon gefragt?


Setzt man jetzt wieder vermehrt auf Solar- oder WĂ€rmepumpenheizungen?

Die WĂ€rmepumpenheizungen können nicht in jedem Einfamilienhaus verbaut werden, weil nicht ĂŒberall Fußbodenheizung eingesetzt werden kann. Zum Beispiel in HĂ€usern aus den 30ern. Solarheizung? Nicht jedes Dach hĂ€lt die schweren Solarpaneele aus.


Aber es wird gefördert von der KFW:

BAFA-Förderung fĂŒr Solarthermie (2022) Förderung fĂŒr eine Solarthermie-Anlage gibt es aktuell im Rahmen der 2022 ĂŒberarbeiteten „Bundesförderung fĂŒr effiziente GebĂ€ude” (BEG), die vom BAFA gewĂ€hrt wird. Sie können mit 25 Prozent der förderfĂ€higen Investitionskosten rechnen. Erst heute sah ich einen Bericht ĂŒber eine Wasserstoffheizung fĂŒr ein Einfamilienhaus. Der Hausherr hatte ca. 20 Wasserstofftanks in seinem Carport zu stehen und lebt fast autark - Aber lohnt sich das? Brennstoffzellen haben heute noch hohe Anschaffungskosten. Sie lohnen sich daher nur, wenn sie möglichst viel Strom produzieren, der entweder in das öffentliche Netz eingespeist oder im besten Falle gleich im eigenen Haushalt verbraucht wird.


Kaminöfen sind nicht nur wĂ€rmend, sondern auch romantisch. Nur leider sind ausgerechnet jetzt die Holzpreise auch sehr hoch. Da hilft ein Abkommen mit dem Förster in der NĂ€he. Ein Bekannter meiner Cousine betreibt ein Hotel und beheizt dieses neue Hotel ausschließlich mit HolzabfĂ€llen aus der Nachbarschaft, inkl. Sauna und Pools. Es stellt sich aber heraus, dass das nicht sehr CO2- Freundlich ist.


Ich empfand das GesprÀch als sehr interessant.

In Spanien erzeugen sie jetzt Biomasse aus Orangen und erzeugen dadurch WĂ€rme.


Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, ob Sie Ihre Heizung kĂŒnftig erneuern möchten?


Sonnige HerbstgrĂŒĂŸe aus Falkensee

Neues in 2023 - Neue Gesetze im neuen Jahr

Was Ă€ndert sich fĂŒr uns?


Ich wĂŒnsche Ihnen ein gesundes neues Jahr 2023 und hoffe Sie haben die Feiertage gut ĂŒberstanden und den Jahreswechsel so verbringen können, wie Sie es sich vorgestellt haben


Gerne möchte ich Sie ĂŒber die Änderungen und Anpassungen fĂŒr Verbraucher informieren.


Es gibt so Einiges, was sich dieses Jahr Ă€ndert. Die Energiekrise trifft uns alle und wir werden förmlich mit GesetzentwĂŒrfen, -anpassungen, -vorschlĂ€gen in den Medien bombardiert, daher ist das nicht mein Thema.


Ich finde spannend, dass die Kosten der GebĂ€udeversicherungen steigen werden. Ich zitiere: „Die BeitrĂ€ge fĂŒr WohngebĂ€udeversicherungen werden voraussichtlich im kommenden Jahr fĂŒhlbar ansteigen. Auslöser ist zum einen die Flutkatastrophe im Sommer 2021 mit den daraus resultierenden Regulierungskosten der Versicherer. Rund 91.000 versicherte WohngebĂ€ude wurden beschĂ€digt oder zerstört. Zum anderen belastet die Rekordinflation auch die Versicherer, da bei Reparaturen die Handwerks-, Material- und Baukosten steigen. ZusĂ€tzlicher Preissteigerungsfaktor: Auch die RĂŒckversicherer, bei denen sich Versicherungsunternehmen selber absichern, werden mit Verweis auf die hohe Inflation und zunehmende Risiken durch Naturkatastrophen, geopolitische Krisen oder Cyberattacken kĂŒnftig höhere BeitrĂ€ge verlangen. Betroffene sollten ihren Beitrag fĂŒr die GebĂ€udeversicherung im Blick halten und können - nach einem Bedingungs- und Beitragsvergleich – den Anbieter wechseln. Sollte es Kredite geben, die ĂŒber das Grundbuch des Hauses abgesichert sind, sollte ein Versicherungswechsel aber mit langer Vorlaufzeit erfolgen. Denn die GlĂ€ubiger solcher Kredite mĂŒssen der KĂŒndigung des bestehenden GebĂ€udeversicherungsvertrages zustimmen.“

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/verbraucherzentrale/verbraucherrecht-finanzen-79027

Besitzer von Solaranlagen können sich 2023 freuen, denn unter anderem entfĂ€llt die Pflicht, einen besonderen ErzeugerstromzĂ€hler installieren zu mĂŒssen. WĂ€hrend einige neue Regeln durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz seit 2022 greifen, können ab Januar aber kleinere Solaranlagen mit bis zu 30 Kilowatt Leistung auf WohngebĂ€uden steuerfrei betrieben werden. DarĂŒber hinaus profitieren auch Photovoltaikanlagen mit bis zu 15 Kilowatt, die ĂŒberwiegend zu betrieblichen Zwecken genutzten GebĂ€uden zum Einsatz kommen.


Ich hoffe Sie fĂŒrs Erste gut informiert zu haben und wĂŒnschen Ihnen einen guten Start und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2023.

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